Eurofins-Seminar: Produkte im Grenzbereich
Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel, Arzneimittel - rechtliche Grundlagen des OTC-Marktes
Hamburg, 17. September 2010

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Rückstände in tierischen Produkten Konferenz, Köln, 1. Juni 2010

Am 22 Dezember letzten Jahres verabschiedete die Europäische Kommission die Verordnung 37/2010 über pharmakologisch wirksame Stoffe und ihre Einstufung hinsichtlich der Rückstandshöchstmengen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs. Der 70 Seiten lange Annex führt neben den verbotenen Stoffen die Höchstmengen für zugelassene Stoffe auf. Doch wer durchschaut noch welche Substanzen wann verwendet werden dürfen damit die tolerierte Höchstmenge beim Verbraucher unterschritten wird?

Darüber hinaus finden sich nicht nur Rückstände von pharmakologisch wirksamen Stoffen in tierischen Produkten. Besonders bei fetthaltigen tierischen Lebensmitteln stellen häufig auch Dioxine und PCBs ein Problem dar. Dazu hat das BfR in seiner Stellungnahme 05/2010 erläutert, dass im Handel bestimmter Fisch (mit wenigen Ausnahmen) maximal 8 pg Dioxinäquivalente je Gramm Fisch enthalten darf. Doch was ist der aktuelle Stand der rechtlichen Anforderungen? Importe welcher Regionen/Länder sind besonders häufig bzw. stark belastet? Können diese Produkte auch über andere Länder reimportiert werden? Welche Produkte sind besonders gefährdet? Welche Analytik ist sinnvoll, welche überflüssig? All diese Fragen behandelt unser Seminar „Rückstände in tierischen Produkten“. Verschaffen Sie sich mit unserem aktuellen Seminar einen umfassenden und verständlichen Überblick über die gegenwärtige Situation als Basis für Ihre fundierte Risikoanalyse und -bewertung.

Mehr Informationen zu unserem Seminar „Rückstände in tierischen Produkten“ finden Sie auf:

www.eurofins-conferences.com