Anbau und Analytik gentechnisch veränderter Organismen


Eurofins Food Testing Newsletter Nr. 24 - Juli 2007

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Der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Organismen (GVO) nahm auch in dem vergangenen Jahr zu. Nach dem Bericht des "International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications" (ISAAA) lag die Anbaufläche weltweit bei 102 Millionen ha. Ein Großteil des Anbaus entfiel dabei auf die Kulturpflanzen Soja, Mais, Raps und Baumwolle. Daneben findet in ausgewählten Regionen auch der Anbau weiterer gentechnisch veränderter Pflanzen statt, so zum Beispiel von gentechnisch veränderter Zucchini (Squash), Papaya, Alfalfa (Luzerne) und Reis. Die Zulassungs- und Kennzeichnungspflicht für den Anbau und die Verwendung von GVO kann in einzelnen Ländern sehr unterschiedlich sein. In den USA gibt es Zulassungen für und kommerziellen Anbau von gentechnisch veränderten Maisarten (MIR604, DAS-59122-7 u.a.), für die in der EU bisher keine Zulassungen vorliegen und derzeit eine 0% Toleranz gilt. Für die Beurteilung der Verkehrsfähigkeit einzelner Produkte und die optimale Wahl geeigneter Analyseverfahren ist die Kenntnis der jeweiligen Zulassungs und Anbausituation wichtig. Eurofins unterstützt Sie gerne bei Fragen zur Wahl geeigneter Nachweisverfahren unter Berücksichtigung der jeweiligen Zulassungs- und Anbausituationen.

Kontakt: UlfRathjens@eurofins.de

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