EU vereinfacht Untersuchungen für Importwaren aus Japan - EU relaxes measures on food and feed imports from Japan

Am Jahresende 2011 ist mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1371/2011 eine Änderung der Untersuchungen von Lebensmittel- und Futtermittelimporten aus Japan in Kraft getreten. Ab sofort wird die alleinige Messung von Caesium-134 und 137 von der EU für ausreichend erachtet. Die bisher obligatorische Untersuchung auf Iod-131 entfällt. Dieser Schritt wird mit der geringen Halbwertszeit von Iod-131 (8 Tage) und der Tatsache begründet, dass weder in letzter Zeit Iod-131 erneut freigesetzt wurde noch mit einer erneuten Freisetzung gerechnet wird.
Weitere Änderungen betreffen u.a. die Reduzierung der betroffenen Präfekturen auf nun 11. Der Anwendungszeitraum der Maßnahmen wird auf den 31.03.2012 verlängert.
Mit unserem Kompetenzzentrum für anorganische Kontaminanten sind wir bei Eurofins | WEJ Contaminants GmbH Ihr kompetenter Partner für die Untersuchung von Radioaktivität in Lebensmitteln. Wir bieten Ihnen die Bestimmung von Iod-131, Caesium-134 und Caesium-137 mittels Gamma-Spektrometer und Germanium- bzw. Natriumiodid-Detektor an. Weitere Radionuklide wie Strontium-90 können wir Ihnen auf Anfrage anbieten. Einen umfassenden Überblick über das Vorkommen und die Untersuchung von Radioaktivität in Lebensmitteln haben wir für Sie in unserem Flyer "Untersuchung von Lebensmitteln auf Radioaktivität" zusammengestellt.
Neben Parametern zur Radioaktivität bieten wir Ihnen natürlich auch die Analytik vieler weiterer Rückstände und Kontaminanten an. Selbstverständlich gehört auch das gesamte Spektrum der Lebensmittel- und Futtermittelgrundanalytik, Mikrobiologie, Sensorik sowie die rechtliche Beurteilung Ihrer Produkte zum umfassenden Angebotsspektrum der Eurofins-Gruppe.
Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite Analyse von anorganischen Kontaminanten oder kontaktieren Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer.

Nadja Flüchter
State Certified Food Chemist
Analytical Service Manager Inorganic Contaminants
Eurofins | WEJ Contaminants GmbH
Phone: +49 40 492 94-763
E-Mail: NadjaFluechter@eurofins.de
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Analyse von anorganischen Kontaminanten

At the end of the year 2011 with Implementing Regulation (EU) No 1371/2011a revision of the measures governing the import of food and feed from Japan entered into force. As of now the EU regards the restriction of controls to caesium-134 and 137 as being adequate. The so far compulsory analysis of iodine-131 is no longer required. This move is justified by the short half-life of iodine-131 (8 days) and the fact that neither new releases of iodine-131 have recently been reported nor further releases are expected.
Further amendmends amongst others affect the reduction of relevant prefectures to 11. Current measures will be applicable until 31 March, 2012.
With our competence centre for inorganic contaminants we at Eurofins | WEJ Contaminants are your competent partner for the analysis and assessment of radioactivity in food. We offer you the analysis of iodine-131, caesium-134 and caesium-137 using gamma-spectrometry with either germanium- or sodium iodide-detection. Additional radionuclides such as strontium-90 and others can be offered on request. Please find a comprehensive overview on the occurrence and analysis of radioactivity in food in our flyer "Radioactivity testing in food".
In addition to radioactivity the Eurofins Group supplies you with analyses of many other residues and contaminants as well as all parameters of general food analysis, microbiology, sensory testing and the regulatory assessment of your product.
For further information, please visit us on our website: Analysis of Inorganic Contaminants or contact your personal service manager.

Nadja Flüchter
State Certified Food Chemist
Analytical Service Manager Inorganic Contaminants
Eurofins | WEJ Contaminants GmbH
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