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Realtime-PCR-Kits zur GVO-Quantifizierung

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In verschiedenen Ländern gelten unterschiedliche Kennzeichnungs-Schwellenwerte für GVO-Bestandteile in Lebens- und Futtermitteln. Werden diese Schwellenwerte überschritten, muss der GVO-Gehalt auf den Produkten entsprechend gekennzeichnet werden. So gilt in der Europäischen Union (EU) für zugelassene GVO ein Schwellenwert für Lebens- und Futtermittel von 0,9%, ab dem eine Kennzeichnungspflicht besteht. Unterhalb dieser Grenze entfällt die Kennzeichnungspflicht, vorausgesetzt, die GVO-Beimischung ist zufällig und technisch unvermeidbar. Quantitative Methoden helfen bei der Beantwortung der Frage, ob ein Produkt gekennzeichnet werden muss oder nicht.

Auch für die die Bestimmung der Vermarktbarkeit von Produkten, die Bestandteile nicht-zugelassener GVO enthalten, können quantitative Nachweise erforderlich sein. Einige nicht-zugelassene GVO werden nach Verordnung (EU) Nr. 619/2011 unterhalb eines Grenzwertes von 0,1% in Futtermitteln toleriert. Auch hier gilt die Voraussetzung, dass die GVO-Anteile zufällig und technisch unvermeidbar eingetragen wurden.

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Eine Übersicht über unsere GMOQuant-Kits finden Sie in unserer Produktliste.