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In-situ chemische Oxidation (ISCO)

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Oxidative Verfahren kommen beim Schadstoffabbau im Grundwasser und Boden zum Einsatz. Dabei werden starke Oxidationsmittel in den Untergrund infiltriert. Dort erfolgt vor Ort die Oxidation der organischen Schadstoffe, die bis zu deren Komplettabbau führen kann. Im Rahmen von Machbarkeitsstudien wird im Labor geprüft, welches Oxidationsmittel für die spezifischen Anforderungen des Schadensfalles geeignet ist.

Grundwasser und Boden

  • Bestimmung des Oxidationsmittelbedarfes (SOD, NOD, TOD)
  • Durchführung von Labor-Batchversuchen
  • Machbarkeitsprüfung von ISCO-Verfahren
  • Erfassung und Bilanzierung der Schadstoffoxidation
  • Ermittlung störender Matrixeffekte (Karbonate, Verockerung, Mobilisierung geogener Komponenten)
  • Screening persistenter Abbauprodukte
  • Ökotoxikologische Untersuchungen zur Gefährdungsabschätzung der Maßnahme

Flyer: In-situ chemische Oxidation (ISCO)

Foto: istockphoto.com;skodonnell