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Wasser zur Bewässerung nach DIN 19650:1999-02

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Zwischen Wasserverbrauch und Biomassebildung der Pflanze besteht ein enger Zusammenhang. Wassermangelbedingte Einschränkungen der Transpiration führen häufig linear zur Verringerung der Stoffproduktion. Mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag unter 650 mm weist die klimatische Wasserbilanz während der Vegetationszeit (April bis September) im langjährigen Mittel einen Fehlbetrag auf, der mit Hilfe der Feldberegnung bzw. anderen Bewässerungsverfahren teilweise ausgeglichen werden kann.
Für die Beregnung wird in verstärktem Maße Oberflächenwasser verwendet. Oberflächenwasser erfüllt jedoch nicht immer die Qualitätsanforderungen.

Wir sagen Ihnen, inwieweit Ihr Wasser für die Bewässerung geeignet ist und welche Karenzzeiten zwischen letzter Wassergabe und Ernte liegen müssen. Dafür erfolgt eine Einstufung in Wassereignungsklassen.