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HBCD – Fragen und Antworten

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Seit dem 30. September 2016 ist der in der POP-Verordnung (Verordnung EG Nr. 850/2004 über persistente organische Schadstoffe) aufgeführte Grenzwert von 1000 mg/kg für Hexabromcyclododecan (HBCD oder HBCDD) in Deutschland rechtswirksam. HBCD wird trotz seiner umwelt- und gesundheitsschädigenden Eigenschaften häufig als Flammschutzmittel in Dämmstoffen aus Polystyrol (zum Beispiel Styropor) verarbeitet.

Das Umweltbundesamt stellt ein Hintergrundpapier mit den häufigsten Fragen und Antworten zum Thema zum Download bereit. Es beantwortet sowohl allgemeine Fragen zu HBCD als auch solche zur Einstufung als Abfall, zu chemikalienrechtlichen Vorschriften und möglichen Alternativprodukten. In einer Tabelle finden sich Regelungen und Fristen für HBCD als Stoff in Zubereitungen, Artikeln und Abfällen.

Eurofins Umwelt testet Dämmstoffe und andere Materialien auf ihren HBCD-Gehalt. Über entsprechende Untersuchungsmöglichkeiten beraten wir Sie gerne.

Weitere Infos zu HBCD

UBA: Hexabromcyclododecan (HBCD) – Antworten auf häufig gestellte Fragen