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Eurofins Umwelt untersucht Medikamentenrückstände im Trinkwasser

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Seit Mitte der 80er-Jahre sind Medikamentenrückstände in der Umwelt ein öffentlich diskutiertes Thema. Wissenschaftler konnten bereits mehr als 150 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe in Oberflächengewässern, Grundwässern und Böden finden, von wo sie den Weg in unser Trinkwassernetz finden. Der Grund dafür ist einfach: Arzneimittel-Wirkstoffe gelangen über ausgeschiedene Human- oder Veterinärmedikamente in die Umwelt und sind dort häufig schlecht abbaubar und mobil. Auch wenn die gemessenen Wirkstoffkonzentrationen meist unter der therapeutischen Dosis und der für sie vorliegenden Maximalkonzentration in Nahrungsmitteln liegen, sind aufgrund der permanenten Belastung die ökotoxikologischen Folgen für die Umwelt bis heute nicht absehbar und Gegenstand der aktuellen Forschung. Der Gesetzgeber begegnet dem Problem der Umweltsicherheit durch rechtliche Reformen in der Arzneimittelgesetzgebung und beobachtet und untersucht die Thematik ständig durch das Umweltbundesamt.

Eurofins Umwelt bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihr Trinkwasser auf Medikamentenrückstände zu untersuchen. Häufig verschriebene Humanarzneimittel wie Entzündungshemmer, Schmerzmittel oder Psychopharmaka finden Sie ebenso in unserem Produktkatalog wie Röntgenkontrastmittel oder veterinärmedizinische Wirkstoffe.

Beispiele aus unserem Produktsortiment

  • Diclofenac (Entzündungshemmer & Schmerzmittel)
  • Ibuprofen (Schmerzmittel)
  • Carbamazepin (Antiepileptikum)
  • Iopamidol (Röntgenkontrastmittel)
  • Tetracycline (Breitbandantibiotika in der Veterinärmedizin)

Bei Fragen oder Angebotswünschen kontaktieren Sie uns gerne unter folgender E-Mail-Adresse: info@eurofins-umwelt.de

Viele weitere interessante Informationen zum Thema finden Sie auch auf den Seiten des Umweltbundesamtes.