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Mit Abwassermonitoring Infektionswellen früh erkennen und Krankenquoten deutlich senken

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Durch die regelmäßige Untersuchung von Abwasser auf Erreger respiratorischer Infektionen – etwa Influenzaviren, SARS-CoV‑2 oder RSV – können Industrieunternehmen frühzeitig steigende Infektionszahlen in der Belegschaft erkennen. Diese Vorwarnzeit ermöglicht es, rechtzeitig wirksame Maßnahmen einzuleiten, wie strengere Hygieneregeln, die Trennung von Schichten in der Kantine, eine vorübergehende Maskenpflicht oder Homeoffice-Angeboten.

Unternehmen, die das Abwassermonitoring anwenden, berichten von signifikanten Reduktionen der Krankenquoten und damit verbundener Kosten – teilweise um bis zu 50 %.

Eurofins Umwelt unterstützt Unternehmen dabei, Infektionsrisiken im Betrieb früh zu erkennen. Dafür werden zweimal wöchentlich Abwasserproben entnommen und im Labor auf relevante Atemwegserreger analysiert. Die gewonnenen Daten zeigen Trends der Ausbreitung im Unternehmen präzise an, sowohl steigende als auch rückläufige.

Insbesondere Influenzaviren (Influenza A) verursachen in vielen Betrieben längere Ausfallzeiten und können mit schwereren Krankheitsverläufen einhergehen. Durch ein frühzeitiges Erkennen im Abwasser lassen sich diese Risiken deutlich besser managen.

Abwassermonitoring unterstützt Unternehmen dabei, Infektionswellen abzufangen und ihre Mitarbeitenden wirksam zu schützen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

 

Kontakt:
Dr. Katharina Helmke
Katharina.Helmke@etdach.eurofins.com