Analyse von Mykotoxinen und Biotoxinen

Mykotoxine  sind sekundäre Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, die bei Wirbeltieren bereits in geringsten Mengen giftig wirken. Sie sind - je nach Substanz und Konzentration - kanzerogen, mutagen, teratogen und immunsuppressiv.

Nach einer Schätzung der FAO enthalten etwa 25 % der Welt-Nahrungsproduktion Mykotoxine. Haupteintragsweg in die Nahrungskette sind Getreide, aber auch andere Nahrungsmittel wie Früchte und Nüsse können mit Mykotoxinen belastet sein. Von den ca. 400 bekannten Mykotoxinen, die sehr verschiedenen chemischen Stoffklassen angehören, sind ca. 25 aufgrund der Häufigkeit ihres Auftretens und der Konzentration als relevant einzuschätzen.

Ist Ihr Produkt toxikologisch unbedenklich und entspricht den rechtlichen Anforderungen?
Die Eurofins-Gruppe bietet Ihnen die Untersuchung einer Vielzahl verschiedener Mykotoxine aus den verschiedensten Lebensmitteln oder Futtermitteln an. Auch die Probenahme gehört zu unserem Leistungsspektrum. Mit Rapidust bieten wir zusätzlich eine innovative, Hochdurchsatz-Technologie zur repräsentativen Staubprobenahme und Analyse von Mykotoxinen in Getreidepartien anbieten.

Kontaktieren Sie unsere Experten für die Analyse von Mykotoxinen
Kompetenzzentrum für Mykotoxin-Analytik
Nadja Flüchter

Staatl. gepr. Lebensmittelchemikerin
Eurofins | WEJ Contaminants
Tel: +49 (0)40 492 94 2922
NadjaFluechter@eurofins.de

Weitere Labore
Eurofins | Institut Dr. Appelt Leipzig

appelt-leipzig@eurofins.de

 


Unser Angebot für die Analyse von Mykotoxinen und Biotoxinen
  • Aflatoxine
    - B1/B2, G1/G2
    - M1
  • Ochratoxin A (OTA)
  • Fusarium-Toxine
    - Fumonisine FB1/FB2/FB3
    - Zearalenon (ZON)
    - Deoxynivanenol (DON), DON-3-Glykosid
    - 3- und 15-Acetyldeoxynivalenol
    - T2 + HT2-Toxin
    - Beauvericin
    - Enniatine
    - Nivalenol
    - Fusarenon X
    - Fusarinsäure
    - Acetoxyscirpenole
    - Moniliformin
    - Neosolaniol
  • Alternaria-Toxine
    - Alternariol (AOH)
    - Alternariolmonomethylether (AME)
    - Altenuen (ALT)
    - AAL-Toxin
    - Tenuazonsäure (TEA)
    - Tentoxin (TEN)
  • Patulin
  • Penicillium-Toxine
    - Citrinin
    - Cyclopiazonsäure
  • Sterigmatocystein
  • Ergotalkaloide (Mutterkornalkaloide)
    - Ergotamin und Ergotaminin
    - Ergometrin und Ergometrinin
    - Ergocornin und Ergocorninin
    - Ergosin
    - Ergocristin und Ergocristinin
    - Ergokryptin und Ergokryptinin
    - Ergosin
  • Pyrrolizidinalkaloide
- alle 28 Pyrrolizidinalkaloide der BfR-MethodeTropanalkaloide
- Atropin
- Scopolamin

Haben Sie eine andere Fragestellung zur Analyse von Mykotoxinen? Sprechen Sie uns bitte an.

 


 

Analysierbare Produkte
Lebensmittel
NON-Food

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Probenahme für die Analyse von Mykotoxinen

 

Unser Probenahmeservice - Ihr erster Schritt zu richtigen Analysenergebnissen

Primärkontaminationen von Lebensmittelrohwaren sind in der Regel äußerst heterogen verteilt. Eine repräsentative Probenahme ist daher unerlässliche Grundvoraussetzung für die spätere Richtigkeit der Analysenergebnisse. Die Europäische Union hat die Anforderungen an die Probenahme von Lebensmitteln für die Mykotoxinanalytik rechtlich geregelt.

Unser Team hat jahrelange Erfahrung in der Probenahme von Lebensmittelrohwaren und berät Sie gerne. Für analytische Untersuchungen von Rohwaren wie z.B. Trockenfrüchten und Nüssen, aber auch Kaffee und Getreide bieten wir Ihnen eine professionelle Probenahme an. Spezialisten unserer Schwestergesellschaft Eurofins Analytik GmbH beproben Waren vor Ort im Einklang mit lebensmittelrechtlichen Regelungen sowie aktuellen Normen und Qualitätsanforderungen. Mit Rapidust bieten wir zusätzlich eine innovative, Hochdurchsatz-Technologie zur repräsentativen Staubprobenahme und Analyse von Mykotoxinen in Getreidepartien anbieten.

Sprechen Sie uns bitte an.

 

 
Aktualisierung durch: IAND
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 15. Juni 2016