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Untersuchung von Tee und Kräuterteemischungen

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Tee (Camellia sinensis) und Kräuterteemischungen sind zu jeder Jahreszeit - ob heiß oder kalt serviert - erfrischende Getränke. Besonders in den kalten Monaten bieten die heißen Aufgüsse aufgrund der großen Vielfalt an Geschmacksrichtungen eine unübertreffbare Abwechslung.

Die Rohstoffe stammen aus allen Ländern der Erde. Ob Pfefferminze, Mate, Rooibos, Süßholzwurzel, echter Tee, Kamille oder Erdbeerblätter, als Hauptzutat oder Beimischung finden sie alle Verwendung in verschiedensten Kompositionen. Dabei nimmt Deutschland eine der führenden Positionen hinsichtlich des Imports und der Verarbeitung dieser Produkte ein. Die Bedeutung von Tee wird durch den Jahresverbrauch von mehr als 80 Liter Tee, Kräuter- oder Früchtetee pro Person (Stand 2015) in Deutschland unterstrichen.

Rechtlich stellen diese Erzeugnisse eine besondere Gruppe der Lebensmittel dar, da sie im Allgemeinen nicht direkt verzehrt werden, sondern als Aufguss Verwendung finden. Daher ist die Analyse von Kontaminanten und Rückständen weniger ein Thema der unmittelbaren Verbrauchergefährdung, sondern vielmehr ein Hilfsmittel zur Qualitätssicherung und zur Unterstützung des Minimierungsprinzips für diese Substanzen. Besonders in Bezug auf rechtliche Anforderungen (beispielsweise die Verordnung (EG) Nr. 396/2005 für Pflanzenschutzmittelrückstände) ist jedoch zu beachten, dass sich diese häufig auf das trockene Produkt beziehen.

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(*)Details zu den Mitgliedschaften der einzelnen Eurofins Laboratorien finden Sie unter www.eurofins.de/lebensmittel/labore

Foto: ©iStockphoto.com/Elena Schweitzer