Analyse von anorganischen Kontaminanten
Arsen und die Schwermetalle Blei, Cadmium und Quecksilber sind in allen Teilen der Umwelt anzutreffen. Die Quellen für die Schwermetall-Immissionen sind teils natürlichen Ursprungs (Vulkane, Verwitterung), teils anthropogen als Folge der Industrialisierung (Rauchgase, Fabrikabwässer, Sondermüll, Autoabgase). Durch Aufnahme aus Boden und Wasser oder durch atmosphärische Ablagerungen gelangen Schwermetalle in pflanzliche Lebensmittel und über die Nahrungskette auch in tierische Lebensmittel. Zinn kann bei unsachgemäßer Herstellung von Konservendosen auf die enthaltenen Lebensmittel übergehen.
Ist Ihr Produkt toxikologisch unbedenklich und entspricht den rechtlichen Anforderungen?
Als Kompetenz-Zentrum für anorganische Kontaminanten der globalen Eurofins-Gruppe bieten wir Ihnen die Untersuchung einer Vielzahl verschiedener Metalle und Elemente aus Lebensmitteln oder Futtermitteln an. Auch die Analyse der Radioaktivität von Lebensmittelproben, z.B. über das Radionuklid Caesium-137, gehört zu unserem Angebotsspektrum.
Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen zur Analyse von anorganischen Kontaminanten
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Nadja FlüchterStaatl. gepr. Lebensmittelchemikerin |
Unser Angebot für die Analyse von anorganischen Kontaminanten
- die wichtigsten Schwermetalle
- Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber, Zinn
- weitere Metalle und Elemente
- Aluminium, Antimon, Barium, Beryllium, Bismut, Bor, Calcium, Chrom, Eisen, Gold, Indium, Kalium, Kobalt, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Neodym, Nickel, Palladium, Phosphor, Platin, Rhodium, Rubidium, Schwefel, Selen, Silber, Silizium, Strontium, Tellur, Thallium, Thorium, Titan, Uran, Vanadium, Wolfram, Yttrium, Zink, Zinn, Zirkonium
- Radioaktivität / Radionuklide
- Caesium-134 und Caesium-137- Iod-131- weitere Radionuklide auf Anfrage
Haben Sie eine andere Fragestellung zur Analyse von anorganischen Kontaminanten? Sprechen Sie uns bitte an.
Analysierbare Produkte
Lebensmittel
- Fisch und Fischprodukte
- Fischmehl und Fischöl
- Gewürze und Aromen
- Milch und Milchprodukte
- Kaffee, Kakao
- Meersalz
- Fleisch und Fleischerzeugnisse
- Eier und Geflügelprodukte
- Basmati
- Pflanzenöle und deren Saaten(Rizinusöl)
- Lebensmittelzusatzstoffe
- Olivenöl
- Diätetische Lebensmittel
- Lebensmittel für Diabetiker
- Nahrungsergänzungsmittel
- Convenience Produkte
- Süßwaren
- Brot und Kleingebäck
- Brot, Brötchen, vorgebackene Erzeugnisse, Backmischungen
- Reis
- Getreide und Getreideprodukte
- Tee, Kräutertee, Früchtetee
NON-Food
- Tabak und Tabakerzeugnisse
- Futtermittel
- Heimtiernahrung
... und viele andere - sprechen Sie uns an!
Topaktuelle Laborausstattung für die Analyse von anorganischen Kontaminanten
Unsere Laborausstattung umfasst state-of-the-art Equipment für die Schwermetall- und Elementanalyse.
Um unterschiedliche Problemstellungen zu behandeln, setzen wir neben der klassischen Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) mit Graphitrohrtechnik bzw. Kaltdampftechnik ebenfalls ICP-OES- (optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma) und ICP-MS-Verfahren (Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma) ein. Dadurch werden niedrigere Nachweis- und Bestimmungsgrenzen gewährleistet und es ermöglicht eine simultane Bestimmung mehrerer Elemente.
Unsere Laborausstattung beinhaltet u.a. folgendes Analysenequipment:
Probenvorbereitung
- Mikrowellenaufschlussgerät
Aufschlussverfahren
- Druckaufschlussgerät nach Tölg
Analysen/Messmethoden
- Zeemann Graphitrohr-AAS
- Kaltdampf-AAS
- ICP-OES
- (hochauflösende) ICP-MS
- γ-Spektrometer mit Germanium-Detektor sowie Natriumiodid-Detektor
Unsere wichtigsten Methoden und Referenzverfahren für die Analyse von anorganischen Kontaminanten
- Bestimmung von Elementspuren in Lebensmitteln Teil 3:
Bestimmung von Blei, Cadmium, Chrom und Molybdän mit GFAAS nach
Druckaufschluss
ASU nach § 64 LFGB L 00.00-19/3, 2004-07 - Bestimmung von Elementspuren in Lebensmitteln Teil 4:
Bestimmung von Quecksilber mit AAS Kaltdampftechnik nach
Druckaufschluss
ASU nach § 64 LFGB L 00.00-19/4, 2003-12 - Bestimmung von Blei mittels
Atomabsorptionsspektrometrie (AAS)
DIN 36406-E6, 1998-07 - Bestimmung von Cadmium durch
Atomabsorptionsspektrometrie (AAS)
DIN EN ISO 5961 E19, 1995-05 - Wasserbeschaffenheit: Bestimmung von Quecksilber
(Verfahren mittels AAS)
DIN EN 1483-E12, 2007-07 - Bestimmung von ausgewählten Elementen durch
ICP-AES
DIN EN ISO 11885 E22, 1998-04 - Bestimmung von Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium,
Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Cobalt, Molybdän, Arsen, Blei
und Cadmium mittels ICP-AES
DIN EN 15510, 2007-10 - Bestimmung von Arsen, Cadmium, Quecksilber und Blei mit
ICP-MS
DIN EN 15763 Entwurf, 2008-02 - Wasserbeschaffenheit - Anwendung der ICP-MS: Teil 2:
Bestimmung von 62 Elementen
DIN EN ISO 17294-2 (E29), 2005-02 - Bestimmung von anorganischem Arsen
ASU nach § 64 LFGB L 25.06-1 (modifiziert), 2008
Ringversuche zur Analyse von anorganischen Kontaminanten
Das Kompetenz-Zentrum für anorganische Kontaminanten überprüft und bestätigt seine hohe Analysenqualität regelmäßig durch die Teilnahme an einer Vielzahl von internationalen Ringversuchen verschiedener Anbieter/Organisationen (z.B. FAPAS, AOCS, IRMM). Diese werden für die wichtigsten Metalle und Elemente in den jeweils relevanten Matrizes durchgeführt.

Veröffentlichungen und Mitteilungen zur Analyse von anorganischen Kontaminanten
Eurofins Food Testing Newsletter
(Eurofins Food Testing Newsletter Nr. 39 - Juli 2012).
(Eurofins Food Testing Newsletter Nr. 37 - November 2011).
(Eurofins Food Testing Newsletter Nr. 36 - Juli 2011).
(Eurofins Food Testing Newsletter Nr. 34 - November 2010).
(Eurofins Food Testing Newsletter Nr. 30 - Juli 2009).
Eurofins Web News
Unser Netzwerk im Bereich der Analyse von anorganischen Kontaminanten
- Nationale Vereinigungen
- Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) - Arbeitsgruppe Elemente und Elementspezies



