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Untersuchung von Honig

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Bienenprodukte gehören zu den natürlichsten Lebensmitteln der Welt. Die Qualität von Honig wird weitgehend durch seine Naturbelassenheit bestimmt. So gibt es gemessen an Honig kein zweites Nahrungsmittel, welches mit einem nur annähernd vergleichbaren Aufwand produziert wird. Für die Einhaltung der Qualitätsstandards wird oft durch zusätzliche Maßnahmen während der Herstellung gesorgt.

Um etwa Milben zu bekämpfen oder der bösartigen Faulbrut vorzubeugen werden vereinzelt Tierarzneimittel wie Akarazide und Antibiotika (z.B. Chloramphenicol, Streptomycin, Tetracycline, Sufonamide, Tylosin sowie Nitrofurane) in der Bienenzucht eingesetzt.

Bienen fliegen mehrere Kilometer weit und können so zu einem Eintrag von Pollen aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Honig führen. Auch Pestizide wie Glyphosat können aus benachbarten Feldern über Bienen in Honig gelangen.

Das umfangreiche Eurofins-Leistungsspektrum für die Untersuchung von Honig bietet Lösungen für verschiedenste Fragestellungen zur Qualitätssicherung von Honig.

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Mitgliedschaften und Zulassungen einzelner Eurofins Labore(*)

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(*)Details zu den Mitgliedschaften der einzelnen Eurofins Laboratorien finden Sie unter www.eurofins.de/lebensmittel/labore

Foto: ©iStockphoto.com/vikif